Donnerstag, 22. Oktober 2009

Hintergrundinfos zum bösen Wolf ...

Dieser Blogeintrag ist eine Übersetzung von Nancy's tollem Bericht zum Thema "JW Abmahnwelle in Deutschland". Ich fand ihn so toll recherchiert das ich ihn ins Deutsche übersetzt habe, Nancy hat ihn gegengelesen und ein wenig dazugefügt, und mir erlaubt ihn hier zu posten. Wer einen Kommentar zu ihrem Artikel abgeben möchte, den möchte ich bitten dies in ihrem Blog zu tun. Nancy spricht einwandfreies Deutsch :O)

This blog entry is just the German translation of Nancy's fabulous background report. As I feel she's once again outdone herself with this report, I translated the entire thing, Nancy proofread it and then gave me permission to post the German translation in my blog.


Ach ja, für etwaige Rechtschreib oder Grammatikfehler bitte ich um Entschuldigung. Es war ein ziemlicher Akt 3 Seiten Report ins Deutsche zu übersetzen ;O) Hier also nun .....


Reason to "paws"...
by Nancy Langdon


Da gibt es einen gewissen Wolf, ein großes Raubtier, das kleine und schwache Beute gefunden hat. Dieser Wolf heult „geistiger Diebstahl“, obgleich uns gesunder Menschenverstand sagt das da garnichts ist. Ein Schaf in Wolfshaut-Kleidung.

Um es mal zusammenzufassen, Jack Wolfskin ist Hersteller von Bekleidung, Schuhen und Gear mit Schwerpunkt Outdoor-Freizeitaktivitäten. Diese Firma benutzt die Darstellung einer goldenen Wolfspfote auf schwarzem Untergrund als Firmenlogo. Jack Wolfskin hat für dieses Bild in Deutschland Markenschutz beantragt und auch bekommen. Ich glaube das dehnt sich auch auf die EU aus. Jack Wolfskin fordert von DaWanda Verkäufern (das deutsche Equivalent zu etsy) die irgendetwas—irgendetwas-- mit einem Tatzenabdruck herstellen, eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben. Ganz genau: DaWanda Verkäufer. Verkäufer die mehrere Artikel mit der Darstellung eines Tatzenabdrucks hergestellt haben, wurden wirksame Rechnungen über ca. 1.000,- € zugestellt, um Jack Wolfskin für den ganzen Ärger und die Kosten zu entschädigen, die er erlitten hat, um ihnen die Unterlassungserklärungen zuzuschicken. Ich kenne ein paar Damen die solche Briefe erhalten haben. Ziemlich furchteinflößende Sachen, sag ich Euch.

Aber last uns mit ein paar Informationen über Markenschutz anfangen: Du kannst ein kleines ™ neben jedes kleines Logo-Dings oder jeden Namen den du dir ausgedacht hast setzen. Auf meinem Mac ist das die Optionstaste 2. Das ist deine Art der Welt zu sagen , „Hey, ich benutze dieses Identifierzieungszeichen um meinen Krempel im Markt zu kennzeichnen.“ Ein registriertes Markenzeichen (Optionstaste R auf dem Mac ®) bekommt man, wenn man beim Markenamt des eigenen Landes einen Antrag stellt, um dieses Zeichen exklusiv innerhalb eines geregelten Handelsbereichs und für (und das ist wichtig) einen bestimmten Warenbereich nutzen zu dürfen. Das Markenamt sagt dazu jedoch meistens „NEIN“. Meine Erfahrungen in den USA sind so, dass die Hürden ziemlich hoch sind. Du kannst nicht schlichte, übliche Formen und Bilder, wie z.B. einfache Herzen oder Sterne, registrieren. Wenn du einen Kürbis oder Weihnachtsbaum benutzt, sollte es besser eine ganz ganz besondere Darstellung eines Kürbises oder Weihnachtsbaums sein. Demzufolge gibt es in den USA über 3,400 registrierten Marken, die eine Art Tierpfote verweden. Mein Markenschutz gilt nur für Bekleidung. Ich vermute, jemand könnte das selbe Zeichen benutzen um völlig andere Produkte zu kennzeichen, Reifenheber oder Fußpuder, solange der untersuchende Anwalt keine Möglichkeit eines Durcheinander auf dem Marktplatz sieht.

Es scheint als ob Deutschland ein wenig strenger mit der Nutzung von Markenrechten ist. Jack Wolfskin ist garnicht der Erste der einen Tatzenabdruck als Unternehmenskennzeichen benutzt. Da gibt es noch die Deutsche Tageszeitung „taz“ die schon Jahre vorher einen Tatzenabdruck benutzt hat. Allerdings haben die den Tatzenabdruck nicht registrieren lassen, denn, na ja, es ist eben ein Tatzenabdruck. Also hat Jack Wolfskin vor einigen Jahren die Zeitung vor Gericht gerzerrt und jetzt, jetzt darf die taz den Tatzenabdruck nicht mehr für Textil-Sachen benutzen die sie verkaufen. Wie Outdoor-Equipment mit einer Tageszeitung verwechselt werden kann ist mir ein Rätsel, aber klügere Leute als ich haben darüber entschieden.

Was mir durch meinen kleinen Kopf geht ist, warum ? Warum um alles in der Welt hat es eine weltweite Firma auf Heimarbeiter abgesehen ? Ist denen langweilig ? Als Firma in Zeiten der schlimmsten Wirtschaftskrise seit den 1930er Jahren ist das keine langweilige Zeit. Also habe ich mal ein wenig über Jack Wolfskin recherchiert.

Jack Wolfskin wurde 1982 in Idstein/Taunus gegründet, einer Vorstadtgemeinde von Frankfurt am Main. Das Ziel vieler Jungunternehmer ist, stell was auf die Beine und werde es wieder los. Verkauf die Firma, schnapp dir etwas Zeug aus dem Lager und geh und leb ein tolles Leben. Jack Wolfskin wurde verkauft und wurde somit eine Tochtergesellschaft von Johnson Outdoor Inc., die wiederum zu Johnson Wax gehört. Keine schlechte Hochzeit, wirklich. Johnson Outdoor Inc. Ist eine Firma mit Fokus auf und Bildung in Outdoor Freizeitaktivitäten. Die Zugehörigkeit zum Produkterfinder Johnson Wax erlaubte die Entwicklung von neuen Technologien und Materialien. Jack Wolfskin besitzt ein paar tolle Patente. 2002 wurde Jack Wolfskin wieder verkauft, diesmal an Bain Capital. Bain Capital ist eine in Boston ansässige private Finanzinvestoren-Firma. Das war im gleichen Jahr als Jack Wolfskin die tägliche Tageszeitung „taz“ wegen der Benutzung eines Tatzenabdrucks als Zeitungslogo vor den Kadi schleifte. Hier kann man schon eine Veränderung des Fokus von der Innovation zur Markenbildung sehen. Private Finanzinvestoren bedeutet, um es mal zusammenzufassen, es geht hier nicht --oder besser nie-- um das Produkt, es geht um's Geld –immer--. Private Finanzinvestoren kaufen Firmen die sie als unterbewertes Anlagegut ansehen, um sie dann auf Vordermann zu bringen und wieder zu verkaufen. Normalerweise gibt es in dieser Art Beziehung nicht sonderlich viel Liebe. Es ist wahrscheinlicher einen Bain Investment Banker in einer Limousine anzutreffen als auf dem Mountain Bike. Das ist so eine Art zocken mit Immobilien. Und Bain hat das gut hingekriegt: Ihre 42 Millionen Euro Investition haben sie für 93 Millionen Euro an die Russian Quadriga Capital verkauft. Okay, dann ist die Barclay Private Equity gekommen und hat Quadriga aufgekauft. So gehört Jack Wolfskin wieder einer anderen Privat-Finanzinvestoren-Firma. Diese hat kürzlich eine Neufinanzierung ihrer Schulden vorgenommen (das ist wie Umfinanzierung der Hypothek). Die lange Geschichte: Dieser kleine Wolf ist nur ein Anlageinstrument. Jack Wolfskin ist ziemlich weit entfernt von seinen Rucksacktour- und Vogelbeobachtungs-Wurzeln. Private Finanzinvestoren verstehen etwas von dreiteiligen Anzügen wie Markenbildung, aber nicht sonderlich viel von Labormantel-Sachen wie Produktentwicklung und Innovation. Typen aus dem Finanzinvestoren-Sektor verbringen ihre Zeit lieber mit Mad Men, anstatt mit durchgedrehten Forschern oder Radfahrern. Sie bevorzugen die Hintertürchen und Interpretationen des Gesetzes statt der Fußhalterungen einer Klippe. Deshalb ist die Markenstärkung durch einen Stapel Unterlassungserklärungen an alle Rechtsverletzter in der Bekleidungs- und Sportartikelindustrie ein ziemlich übliches Spiel aus dem Finanzinvestoren Spielbuch.

Aber warum DaWanda Verkäufer? Dem Richter würde ich gerne in die Augen sehen der denkt das ein Kissen, welches mit einem Kätzchen-Fußabdruck appliziert und 10 oder 20x verkauft wurde, die Marke Jack Wolfskin schwächen kann. Einer Firma die 2007 weltweit Verkäufe in Höhe von $ 227 Million einstecken konnte. (Guckt Euch mal die kleine Slide Show der Artikel an, die der Markenrechtsverletzung bezichtigt werden). Ich würde gerne den Namen des Richters kennen der denkt, ein Tatzenabdruck --eine sehr allgemeine Definition eines Tatzenabdrucks-- gehört nicht der Öffentlichkeit (anders als, z.B., der Nike-Swoosh bzw. die Milka Lila Kuh, sind die Tatzenabdrücke karnivorer, vierfüssiger Säugetiere in der menschlichen Kognition wahrgenommen seit, genau gesagt, menschlicher Kognition. Tatzenabdrücke sind in den Felsbildern der Sanilac Petroglyphs in Michigan zu erkennen, in den Twyfelfontein-Gravüren in Namibia zu sehen und Wölfe sind in den Eiszeit Kunstwerke der Gruben von Lascaux und Font-de-Gaume wunderschön dargestellt). Ich kann mir nicht vorstellen das jemand mit auch nur einer Unze Erfahrung in geistigem Eigentumsrecht sagt, das ein Unternehmen allein die wirtschaftliche Nutzung jeglicher Darstellung einer gewöhnlichen Sache besitzen kann. Ansonsten, wenn man dieser Logik folgt, würde jedes Bild nur für jeweils eine Organisation im Handel zugelassen werden (Herzen für Hostess, Äpfel für Apple Computer, irgendwelche Streifen für Adidas, alle Löwen für MGM und so weiter). Das wäre auf unerhöhrte Weise eine noch nie dagewesene Marktabschottung mit der auch die wettbewerbscheue Deutsche Regulierungsbehörde nicht übereinstimmen kann. Darf. Firmen mögen Marktabschottung. Kunden nicht so sehr. Deshalb macht das alles keinen Sinn. Außer die schwache Hoffnung ein paar tausend Euro einzusammeln gehört zum Geschäftsplan. Hey Jack, wenn das der Fall ist, ehrlich: Schaff dir einen besseren Geschäftsplan an.

Also warum, Jack ? Wenn Du nichts in der Hand hast ? Sind eine Gruppe Hausfrauen mit DaWanda Shops eine Art leichte Beute für Dich ? Warum jagst Du nicht größere Tiere ? Wird das den Markenwiedererkennungswert überhaupt erhöhen ? Na ja, klar, das wird es. Auf jeden Fall wird es den Markenwiedererkennungswert bei denen verbessern, die Du bedroht hast und bei denen, die Du dadurch beleidigt hast. Ich bin mir sicher dieser Markenwiedererkennungswert wird sich jedoch negativ umsetzen, wenn wir uns dafür entscheiden, welche Snowboardjacke dieses Jahr unter dem Christbaum liegen soll. Das ist eine wirklich bescheuerte PR Taktik so kurz vor dem Weihnachtsgeschäft.

Ein Grund dafür könnte jedoch ein Teil des Mechanismusses sein, ein Markenzeichen zu schützen. Immer wenn das Markenrecht verletzt wird ist der Rechtsinhaber dazu verpflichtet diesem nachzugehen. Ansonten könnte beschlossen werden das, da ein Rechtsinhaber mit der Nichtverfolgung des Rechtsverletzers seiner Sorgfaltspflicht versäumt hat, sich der Rechtsinhaber nicht wirklich darum schert ob sein Besitz geschützt ist oder nicht. Das ist vergleichbar damit wie wenn du deine Haustür weit offen läßt, zusiehst wie Räuber durch dein Haus maschieren und deinen Fernseher und Laptop mitnehmen, ohne das du die Polizei rufst. Die Räuber könnten dann sehr wohl sagen, hey, der Typ will sein Zeug doch garnicht, da haben wir es eben mitgenommen. Deshalb muß Jack Wolfskin ab und an mal ein wenig seiner Sorgfaltspflicht nachkommen, um seine Marke zu schützen. Das bedeuted das er sich zuerst einmal um, na vielleicht den rosaroten Panther, Iams Tiernahrung, wahrscheinlich Tausende von Tierärzten und jeden der sonst noch ein Tatzenabdruck-Logo hat, kümmert... Das ist eine lange Liste. Und die meisten dieser Leute hätten wahrscheinlich genug Geld um sich zu wehren und zu gewinnen, denn, wie ich schon sagte, es ist ein Tatzenabdruck. Seien wir ehrlich, auch nur tausend Euro an Rechtsanwaltskosten sind für einen von zu Hause tätigen Handarbeiter, der sehr wahrscheinlich noch nicht mal eine Haftpflichtversicherung hat, zu viel. Leichte Beute.

Deshalb hier mein Verdacht: Jack Wolfskin hat es erfolgreich in Deutschland geschafft zu verhindern das die Tageszeitung „taz“ auch nur irgend etwas mit einem Tatzenabdruck verkauft. Da die vielen DaWanda Verkäufer sehr wahrscheinlich nicht gegen die Unterlassungserklärungen vorgehen werden, einfach weil sie eingeschüchtert sind und nicht die Mittel zum Kampf haben, wird das allein dadurch schon Jack Wolfskin Recht geben. Und das Ergebnis wird sein --das muss man sich mal vorstellen-- das Jack Wolfskin genug Präsenz haben wird um die alleinigen Rechte am geistigen Eigentum einer Abbildung eines Tatzenabdrucks zu besitzen. Heiliger Strohsack!

Ihr könnt meiner Logik nicht folgen? Also nochmal: Wenn ich oft genug schreie, „Du bist ein Dieb! Das gehört mir. Du bist ein Dieb! Das gehört mir.“ und du tust nichts dagegen oder bestreitest das du ein Dieb bist, dann ist das nicht nur falscher Alarm. Das bedeuted dann nämlich das du ein Dieb bist. Aber noch wichtiger, dadurch das du das nicht bestritten hast ist, was auch immer „gestohlen“ wurde, nun tatsächlich „meins“. Ich denke darum geht es Jack Wolfskin. Die haben sicherlich nichts dagegen diesen 1.000 € Scheck von dir zu bekommen, aber ich wette, sie rechnen nicht wirklich damit. Jack Wolfskin will nur das exklusive Recht an einer Tatzenabbildung zu seinen Vermögenswerten hinzufügen. Und das ist die Art und Weise wie sie die Sache angehen. Am Ende des Tages werden sie einen so dicken Ablageordner mit Unterlassungserklärungen haben und niemand hat dabei bestritten das der Tatzenabdruck Jack Wolfskin gehört. Sogar die Tatzenabdrücke ohne Krallen. Sogar die Tatzenabdrücke die pink sind. Sogar die Tatzenabdrücke der Kätzchen. Sogar die mehr stilisierten grafischen Tatzenabdrücke. Und sobald sie diesen Ablageordner haben, hält sie nicht mehr viel davon ab, hinter Iams und dem rosaroten Panther und allen anderen die einen Tatzenabdruck benutzen, her zu sein. Das ist das größere Spiel. Mit Verlaub, stell dir vor, nur weil ich die Markenrechte an einem Herz und dem Wort „love“ habe, würde ich die exklusiven Rechte an allen Bildern von Herzen und dem Wort „love“ besitzen. Da hätte ich aber ziemlich Glück. Valentinstag wäre nicht nur mein Geburtstag – chaka – es wäre mein Zahltag! Ich würde einen Prozentanteil an allem mit einem Herzen darauf bekommen oder sonst... Jede Art Abbildung eines Tatzenabdrucks ist Kapital in Form von geistigem Eigentum und wahrscheinlich hunderte mal mehr von Wert als irgend eine Textilie oder ein Zeltpatent von Jack Wolfskin. Das ist hinter was die Barclay-Typen her sein müssen. Ansonsten würde das alles keinen Sinn ergeben. Überhaupt keinen Sinn.

Kommentare:

  1. Danke für diesen tollen Artikel, ich bin der ffesten Meinung, dass man mit Hilfe eines guten Rechtsanwaltes gegen diese Abmahnungen vorgehen kann. Im Vorteil, wer eine Rechtsschutzversicherung hat, aber auch sonst, DAS kann so nicht weitergehen!
    Danke für diese wichtigen Infos!!!
    Grüße, cornelia

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  2. Danke für das Übersetzen dieses tollen Artikels! Das war sicher viel Mühe... ich weiß das aus Erfahrung. Dein Einverständnis vorrausgesetzt, verlinke ich zu Dir.
    Liebe Grüße!

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  3. Vielen lieben Dank für die tolle Übersetzung dieser Info!!!!

    Ich freue mich für alle Betroffenen, daß der Wolf sich anscheinend zurückzieht - und hoffe von Herzen, daß sowas nie wieder vorkommt.....

    GLG
    Petra

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  4. hallo chris, vielen dank für die tolle übersetzung! ich muß gestehen, ich war zu faul bei nancy zu lesen...
    glg, andrea
    p.s. ich habe von der ganzen sachen sowieso nichts mitbekommen, da ich in graz war.

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  5. Wow! Danke für's Übersetzen. Ich mach auch noch bei Nancy einen Kommentar.

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  6. Ich hab' noch ein Anliegen: J.W. ist ein Großkonzern und im Grunde ist das Blogger/Blogspot auch. Sie machen es unter Umständen schwer für andere wie z.B. Wordpress-Bloginhaber, zu kommentieren. Das kannst du allerdings in deinen Eisntellungen ändern, so dass man auch mit anderen URLs als Blogspot kommentieren kann.

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  7. vielen dank für die übersetzung - ganz dösig habe ich vor jahren ein hundekissen genäht. kannt JW nicht wirklich und wurde prompt drauf angesprochen, warum ich ein JW-Kissen für den Hund (nach)machen würde....

    so weit hat sich die pfote schon in den Köpfen mit der marke verbunden - als ob's nicht reicht....

    schöne neue welt, sach ich nur..... *kopfschüttel*

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  8. huhu,
    das problem in deutschland ist: nachmachen darfst du, du darfst es nur nicht verkaufen, sprich gewinnbringend an den "mann" bringen.......hab auch schon schlechte erfahrungen gemacht vor jahren (das war teuer uuuuiiiii), damals ging es um die kleine rosa fee mit L und bin seit dem ooooobervorsichtig....

    liebe grüße melanie

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